Merken An einem grauen Regnantag, als der Winter sich einfach nicht verabschieden wollte, entdeckte ich dieses Curry zufällig in meiner Küche. Ich hatte eigentlich etwas ganz anderes vor, aber die schwarzaugigen Bohnen im Schrank und die Kokosnussmilch im Regal schrien förmlich danach, kombiniert zu werden. Das Ergebnis war so wohltuend und wärmend, dass ich es seitdem immer wieder mache, besonders wenn ich etwas Brausendes für die Seele brauche.
Ich habe dieses Curry das erste Mal für meine Schwester gekocht, die damals von einer Reise aus Indien zurückkam. Sie wollte etwas Einfaches, aber dennoch Aromatisches, und als sie den ersten Bissen probierte, sagte sie: Das schmeckt nach einem echten indischen Familiengeheimnis. Seitdem ist es unser Standardgericht, wenn wir uns treffen und einfach nur reden wollen.
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Zutaten
- Schwarzaugige Bohnen: 2 Tassen gekochte Bohnen (oder 1 Dose, abgetropft und gewaschen) Sie sind der Herzschlag dieses Currys und bringen eine herrliche cremige Textur mit.
- Kokosöl: 1 Esslöffel verleiht dem Curry einen subtilen Kokosgeschmack und hält es gesünder als andere Öle.
- Zwiebel: 1 große, fein gehackt bildet das aromatische Fundament und sollte sorgfältig goldbraun angebraten werden.
- Knoblauch: 3 Zehen, fein gehackt gibt dem Curry seine charakteristische Würze und Tiefe.
- Ingwer: 1 Esslöffel, frisch gerieben ist nicht Optional, sondern das Herzstück der Würze.
- Kreuzkümmel: 1 Teelöffel gemahlen verleiht dem Curry seine erdige, nussige Note.
- Koriander: 1 Teelöffel gemahlen bringt Zitrusnoten und Frische in das Gewürzmischung.
- Kurkuma: 1 Teelöffel gibt dem Curry nicht nur seine leuchtend gelbe Farbe, sondern auch entzündungshemmende Eigenschaften.
- Chilipulver: ½ Teelöffel, nach Geschmack anpassen für die perfekte Balance zwischen Wärme und Feuer.
- Schwarzer Pfeffer: ½ Teelöffel gemahlen verstärkt die anderen Gewürze und bringt eine sanfte Schärfe.
- Garam Masala: 1 Teelöffel ist der Abschluss, der alle Aromen in Einklang bringt.
- Senfsamen: ½ Teelöffel optional, aber wenn du sie hast, geben sie dem Curry einen wunderbaren nussigen Start.
- Kokosmilch: 1 Dose (14 oz/400 ml) macht das Curry herrlich cremig und süßlich.
- Gemüsebrühe: ½ Tasse oder Wasser verdünnt die Kokosmilch leicht und hilft beim Reduzieren.
- Tomaten: 1 Dose (14 oz/400 g) gewürfelt bringt Säure und Tiefe in das Curry.
- Grüne Chilis: 1-2 Stk., gewürfelt optional für额外的 Schärfe.
- Erbsen: 1 Tasse gefroren oder frisch bringen Süße und Farbe ins Spiel.
- Salz: 1½ Teelöffel nach Geschmack ist der Ausgleich aller Aromen.
- Koriandergrün: 2 Esslöffel gehackt als frische Kräuterabdeckung.
- Limetten: Saft von ½ Zitrone erweckt alle Aromen zum Leben.
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Zubereitung
- Öl erhitzen und Senfsamen anrösten:
- Erhitze das Kokosöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Wenn es schimmert, gib die Senfsamen dazu und lass sie 30 Sekunden sprudeln, bis sie zu knistern beginnen.
- Zwiebeln glasig dünsten:
- Gib die Zwiebeln dazu und lass sie 5 Minuten dünsten, bis sie goldbraun und duftend sind. Geduld ist hier der Schlüssel zu Tiefe.
- Knoblauch und Ingwer hinzufügen:
- Rühre Knoblauch, Ingwer und grüne Chilis ein. Lass alles 1 bis 2 Minuten sachte brutzeln, bis der Raum mit ihrem Aroma gefüllt ist.
- Gewürze anrösten:
- Gib Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Chilipulver und schwarzen Pfeffer hinzu. Rühre ununterbrochen für 1 Minute, damit sich die Gewürze entfalten ohne zu verbrennen.
- Tomaten einarbeiten:
- Gieße die gewürfelten Tomaten dazu und koche 5 Minuten, während sie zerfallen und mit den Gewürzen verschmelzen. Der Duft wird jetzt intensiver.
- Bohnen und Erbsen hinzufügen:
- Mische die schwarzaugigen Bohnen und grünen Erbsen unter. Lass alles 1 bis 2 Minuten simmern, damit sie sich mit der Soße verbinden.
- Kokosmilch und Brühe einrühren:
- Gieße die Kokosmilch und die Gemüsebrühe ein. Bringe das Curry sanft zum Simmern nicht zum kochen, nur leichtes Blubbern.
- Curry reduzieren lassen:
- Salze das Curry und lass es 15 bis 20 Minuten ungedeckt simmern. Rühre ab und zu um, bis die Soße sich etwas reduziert und alle Aromen zur Ruhe gekommen sind.
- Abschmecken und servieren:
- Rühre das Garam Masala und den Limettensaft unter. Schmecke ab und调整 wenn nötig. Mit frischem Koriander bestreut servieren.
Merken Nach einem langen, stressigen Arbeitstag habe ich dieses Curry oft einfach in einer Schüssel auf dem Sofa genossen. Es ist eines dieser Gerichte, die dich nicht nur satt machen, sondern dir auch das Gefühl geben, dass alles wieder gut wird. Das Aroma, das durch die Wohnung zieht, ist für mich wie ein warmes Willkommen.
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Die Geheimnisse hinter den Gewürzen
Ich habe früher Kurkuma einfach hineingeworfen, ohne zu verstehen, warum es da ist. Dann lernte ich, dass es nicht nur der Farbe dient, sondern auch als Entzündungshemmer wirkt. Wenn ich es jetzt hinzufüge, denke ich daran, wie diese kleinen Gewürze über Jahrtausende gereist sind, um in meinem Topf zu landen. Senfsamen hinzuzufügen war eine weitere Entdeckung, die mir ein indischer Freund zeigte. Das sprudelnde Gerusch, wenn sie im Öl aufplatzen, ist wie ein kleines Feuerwerk in deiner Küche. Lerne diese Momente zu schätzen, sie machen das Kochen zu etwas mehr als nur Nahrungszubereitung.
Kokosmilch wie ein Profi verwenden
Am Anfang habe ich die Kokosmilch einfach hineingegossen und gehofft, dass es funktioniert. Dann entdeckte ich, dass das Geheimnis darin liegt, sie vor dem Öffnen NICHT zu schütteln. Die cremige obere Schicht gibt deinem Curry diese wunderbare Seidigkeit, während die dünnere untere Schicht perfekt zum Verdünnen ist. Wenn du sie vor dem Kochen im Kühlschrank kühlst, trennen sie sich noch besser. Ein weiterer Trick: Gib die Kokosmilch nicht zu früh hinzu, da sie bei zu langer Hitze gerinnen kann. Ich füge sie erst in den letzten 20 Minuten hinzu, und das Ergebnis ist jedes Mal perfekt.
Perfekte Beilage und Aufbewahrung
In meinem Haus ist dieses Curry mit duftendem Basmatireis fast eine Pflicht, manchmal streue ich auch geröstete Cashewkerne darüber für额外的 Textur. Wenn du Reste hast, friere sie in Portionen ein, das Curry eignet sich hervorragend zum Vorkochen. Ich mache oft am Sonntag eine doppelte Charge und habe für die Woche abgedeckt. Das Curry wird aufgewärmt fast noch besser, da die Aromen mehr Zeit hatten sich zu entfalten. Manchmal serviere ich es auch mit einfachem Fladenbrot, das ich kurz in der Pfanne erwärme, um das Brot ein wenig mit dem Curry zu tränken.
- Das Curry hält sich im Kühlschrank bis zu 5 Tage und wird jeden Tag besser
- Lass es vor dem Einfrieren vollständig abkühlen und beschrifte die Behälter mit Datum
- Wenn du es erwärmst, gib einen Klecks Wasser hinzu, falls es zu dick geworden ist
Merken Ich habe dieses Curry jetzt so oft gekocht, dass ich die Mengen fast blind schätzen kann, aber ich liebe es, wie es immer wieder kleine Überraschungen bereithält. Manchmal ist es schärfer, manchmal milder, aber es ist immer gut. Das ist die Schönheit eines einfachen, echten Gerichts es macht dich zum Koch in deiner eigenen Küche. Guten Appetit.
Fragen & Antworten zum Rezept
- → Kann ich Schwarzaugenbohnen durch andere Hülsenfrüchte ersetzen?
Ja, Kichererbsen oder Kidneybohnen eignen sich hervorragend als Alternative. Die Kochzeit bleibt unverändert.
- → Wie kann ich das Curry schärfer machen?
Erhöhen Sie die Chilipulver-Menge oder fügen Sie zusätzliche grüne Chilis während des Kochens hinzu.
- → Ist dieses Curry einfrierbar?
Absolut. Das Curry hält sich im Gefrierschrank bis zu 3 Monate und lässt sich hervorragend vorkochen.
- → Was passt gut als Beilage?
Basmatireis, Naan-Brot oder Roti ergänzen das Gericht perfekt. Frischer Koriander und Limette runden das Aroma ab.
- → Kann ich Kokosmilch durch etwas anderes ersetzen?
Für eine leichtere Version können Sie Kokosmilch zur Hälfte mit Gemüsebrühe ersetzen. Die Cremigkeit wird jedoch geringer ausfallen.
- → Wie lange hält sich das Curry im Kühlschrank?
In einem verschlossenen Behälter lässt sich das Curry 3-4 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Die Aromen entwickeln sich weiter.