Merken Eines Nachmittags stand ich in meiner Küche und starrte auf ein paar Gemüsereste im Kühlschrank – Brokkoli, Erbsen, eine halbe Zwiebel – und plötzlich kam mir die Idee für diesen Quinoa-Salat. Es war nicht geplant, aber es wurde zu einem dieser Gericht, das ich seitdem ständig mache, weil es einfach funktioniert und mich immer satt und glücklich macht.
Ich habe dieses Gericht letzten Sommer für eine spontane Freundinnen-Lunch-Party gemacht und alle waren überrascht, wie elegant etwas so Einfaches aussehen kann. Jemand sagte sogar, es schmecke wie im feinen Restaurant – dabei hatte ich es in zwanzig Minuten zusammengeworfen.
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Zutaten
- Quinoa: Das Getreide macht diesen Salat zu einer vollständigen Mahlzeit mit allen neun essentiellen Aminosäuren – spüle es vorher kurz ab, um die natürliche Bitterkeit zu entfernen.
- Wasser oder Gemüsebrühe: Brühe macht das Ganze geschmackvoller, aber Wasser funktioniert natürlich auch perfekt.
- Brokkoli-Röschen: Nicht zu lange kochen, sonst wird es matschig – knackig ist hier das Zauberwort und der Unterschied zwischen gut und großartig.
- Tiefkühl- oder frische Erbsen: Gefrorene Erbsen sind oft süßer und zarter als man erwartet, deshalb liebe ich sie in diesem Salat.
- Kirschtomaten: Halbiert geben sie dem Salat Saft und natürliche Säure – perfekt für das Gleichgewicht.
- Rote Zwiebel: Dünn geschnitten und ein paar Minuten in Essig eingeweicht, werden sie milder und weniger aggressiv.
- Feta-Käse: Die salzige, bröckelige Textur ist hier essentiell – sie bindet alles zusammen und gibt dem Salat Persönlichkeit.
- Olivenöl, Zitronensaft und Dijon-Senf: Diese Dreierkombo ist klassisch aus gutem Grund – sie braucht kein Geheimnis, nur gute Zutaten.
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Anleitung
- Quinoa kochen:
- Spüle die Quinoa gründlich unter kaltem Wasser ab, dann bring sie mit Wasser oder Brühe zum Kochen. Sobald es brodelt, reduzierst du die Hitze auf niedrig, deckst den Topf ab und lässt es 15 Minuten simmern – du wirst sehen, wie kleine Spiralen aus den Körnern hervorquellen, wenn sie fertig sind.
- Gemüse vorbereiten:
- Während die Quinoa kocht, dämpfst oder blanchierst du den Brokkoli 3–4 Minuten – er sollte immer noch ein bisschen Widerstand bieten, wenn du mit der Gabel reindrückst. Sofort mit kaltem Wasser abspülen, sonst wird er weich.
- Erbsen zubereiten:
- Gefrorene Erbsen einfach in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen, zwei Minuten warten, dann abgießen – fertig.
- Dressing mischen:
- In einer kleinen Schüssel Olivenöl, Zitronensaft, Senf und Knoblauch mit einem Schneebesen verbinden, bis es leicht gebunden aussieht, dann Salz und Pfeffer nach Geschmack hinzufügen.
- Alles zusammenführen:
- Alle Gemüsesorten und die Quinoa in einer großen Schüssel kombinieren, dann das Dressing darübergießen und alles sanft vermischen – nicht zu grob, oder der Brokkoli bricht.
- Anrichten und servieren:
- Auf Schüsseln verteilen, mit Feta und Petersilie toppen und entweder sofort essen oder bis zu zwei Tage im Kühlschrank lagern.
Merken Eines Morgens brachte ich eine Portion mit zur Arbeit und mein Schreibtisch-Nachbar fragte überrascht, ob das selbstgemacht sei – plötzlich wollten alle das Rezept. Seitdem hat dieses Gericht einen Platz in meinem wöchentlichen Meal-Prep-Rhythmus.
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Variationen und Swaps
Ich habe gelernt, dass man mit diesem Grundgerüst wirklich spielen kann – im Frühling nehme ich Spargel und junge Spinatnesseln, im Herbst gestern Auberginen und Kichererbsen. Der Feta bleibt immer, aber manchmal schmeißte ich auch Ziegenfrischkäse rein, wenn ich Lust auf etwas Cremiges habe.
Geschmacklicher Aufbau
Was mich beim ersten Versuch überrascht hat, war, wie wichtig das Dressing ist – ich hatte gedacht, mit ein bisschen Olivenöl und Zitrone ist es getan, aber der Senf macht den großen Unterschied. Er bindet das Öl und die Säure zusammen und gibt dem ganzen Salat eine tiefere Schicht, auf die du nicht unbedingt wartest, bis du sie merkst.
Mein Lieblings-Geheimnis für mehr Geschmack
Eines Tages habe ich die Zwiebel fein gehackt und ein paar Minuten in Zitronensaft mariniert, bevor ich sie zum Salat gab – das hat alles verändert. Sie werden sanfter, süßer und geben ihre Flüssigkeit ab, statt rohes Schärfe auf deinen Gaumen zu ballern. Wenn du Zeit hast, mach das mal, es lohnt sich.
- Geröstete Kürbiskerne oder Walnüsse auf dem Boden geben eine herrlich knackige Kontrapunkt zum weichen Getreide.
- Falls du den Salat morgen essen möchtest, lagere Feta und Petersilie separat und füge sie erst beim Servieren hinzu.
- Ein Hauch von frischem Dill oder Schnittlauch kann auch wunderbar funktionieren, wenn du ihn zur Hand hast.
Merken Dieser Salat ist für mich zu einer Art Lieblingskomfort-Bowl geworden – unkompliziert, sättingend und elegant genug für Gäste. Ich hoffe, er wird auch für dich zu einem Klassiker.
Fragen & Antworten zum Rezept
- → Wie wird die Quinoa am besten zubereitet?
Quinoa wird mit Wasser oder Gemüsebrühe aufgekocht und dann bei niedriger Hitze 15 Minuten köcheln gelassen, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist.
- → Wie kann ich das Gemüse knackig halten?
Brokkoli und Erbsen sollten nur kurz gedämpft oder blanchiert und anschließend kalt abgeschreckt werden, um ihre Frische zu bewahren.
- → Welche Alternativen gibt es für Feta?
Goat Cheese eignet sich gut als Ersatz, oder man lässt den Käse ganz weg, um eine vegane Variante zu erzielen.
- → Wie lange kann die Schale aufbewahrt werden?
Im Kühlschrank hält sich die Mischung gut bis zu zwei Tage, um frisch und geschmackvoll zu bleiben.
- → Gibt es Vorschläge für zusätzliche Zutaten?
Geröstete Kürbiskerne oder Walnüsse sorgen für angenehmen Crunch und runden die Textur ab.